Gemeinsam Schule gestalten – Vielfalt wertschätzen
Schulen sind Orte religiöser und weltanschaulicher Vielfalt. Diese Vielfalt bereichert unseren Alltag, bringt aber auch Fragen und Herausforderungen mit sich – zum Beispiel im Umgang mit religiösen Feiertagen, Fastenzeiten, Kleidung oder unterschiedlichen weltanschaulichen Überzeugungen.
Das Projekt „Religionssensible Schule” des Hauses der Religionen Hannover unterstützt Schulen dabei, diese Vielfalt bewusst, wertschätzend und professionell zu gestalten.
Unser Ziel:
Ziel des Projekts ist es, die unterschiedlichen Perspektiven von Lehrkräften, Schülern und Erziehungsberechtigten besser zu verstehen.
Auf dieser Grundlage soll sichtbar werden, was Schulen im Umgang mit religiöser und weltanschaulicher Vielfalt bereits gut gelingt und wo Weiterentwicklungsbedarf besteht.
Warum Ihre Perspektive wichtig ist:
Sie erleben Schule jeden Tag. Ihre Erfahrungen helfen uns,
- gelingende Praxis sichtbar zu machen,
- Herausforderungen zu verstehen,
- Unterstützungsbedarfe zu erkennen und
- Ansatzpunkte für eine religionssensible Schule zu identifizieren.
So können Sie mitwirken
Wir laden Lehrkräfte, Erziehungsberechtigte sowie Schülerinnen und Schüler herzlich dazu ein, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen.
Das Gespräch dauert etwa 30–45 Minuten und kann – je nach Ihren zeitlichen Möglichkeiten – flexibel stattfinden.
- an Ihrer Schule
- im Haus der Religionen Hannover
- online
- schriftlich.
Worüber sprechen wir?
Im Mittelpunkt stehen Ihre Erfahrungen mit religiöser und weltanschaulicher Vielfalt im Schulalltag.
- Welche Erfahrungen machen Sie im Umgang mit religiöser Vielfalt?
- Welche Herausforderungen erleben Sie?
- Was gelingt bereits gut?
- Welche Unterstützung wünschen Sie sich?
Interesse?
Hier geht es zum Anmeldeformular.
Kontakt für Rückfragen
Gülistan Haso
Projektleitung
haso@haus-der-religionen.de
0155 - 60 71 30 18
Dr. Hamideh Mohagheghi
Projektkoordinatorin
mohagheghi@haus-der-religionen.de
0171 - 34 82 051
Das Projekt "Religionssensible Schule" wird vom Niedersächsischen Kultusministerium gefördert.
Gefördert durch:
