Satzung des Rates der Religionen in Hannover
Der Rat der Religionen vernetzt die Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften Hannovers und vertritt sie seit 2009 gegenüber der Politik und der Stadtgesellschaft.
Der Rat der Religionen vernetzt die Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften Hannovers und vertritt sie seit 2009 gegenüber der Politik und der Stadtgesellschaft.
Der interreligiöse Dialog hat seit dem Evangelischen Kirchentag 2005 einen festen Ort in der Böhmerstraße 8 in der Südstadt von Hannover. Seine Geschichte finden Sie hier.
Vielfach werden kulturelle Barrieren und Verständnisschwierigkeiten wahrgenommen, die den Kontakt mit den Patient:innen erschweren.
Wie kann es gelingen, die verschiedenen Religionen der Kinder und Eltern in den Kita-Alltag einzubeziehen?
Respektvolles interreligiöses Miteinander setzt eine Kenntnis des Anderen und interreligiöse Kompetenz voraus.
Ist Religion Privatsache oder nicht? Wie können wir das Zusammenleben in einer multireligiösen Gesellschaft gestalten?
Ist Religion Privatsache oder nicht? Wie können wir das Zusammenleben in einer multireligiösen Gesellschaft gestalten?
Welche Grundsätze für politisches Handeln werden in unseren jeweiligen Traditionen definiert? Welche Gesellschaftsformen halten sie für erstrebenswert? Und wie kann denen begegnet werden, die versuchen, die Gesellschaft zu spalten, Feindbilder zu kreieren und den öffentlichen Diskurs zu dominieren?
Indien ist ein Land, das viele Religionen beherbergt. Alle von ihnen sind reich an Mythen, Märchen und Geschichten. An diesem Abend hören wir Geschichten aus dem Sikhismus und dem Hinduismus.
Olaf Steinl erzählt Geschichten von Guru Nanak, dem Gründer des Sikhismus und der legendären Kraft des Japji, des Morgengebets der Sikhs. Er erzählt auch überlieferte Geschichten von einfachen Sikhs wie Bhai Molla Singh und Bibi Shanti, einfachen Gursikhs, die dem Guru und dem höheren Bewusstsein dienten.